- left
- right
- up
- down
In diesem Fall gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:
1. Das Kind bekommt das mehrfach gewünschte Geschenk nicht. Dann spielt die Tatsache, dass ein Geschenk mehrfach gewünscht wurde, keine Rolle mehr.
2. Das Kind bekommt das mehrfach gewünschte Geschenk. Wenn das z. B. der erste Wunsch war, dann ist das Kind natürlich sehr glücklich darüber und es ist egal, mit welchem Wunsch das Kind das Geschenk noch gewünscht hat. Verallgemeinert: Sinngemäß zählt (nach dieser Denkweise) nur der wichtigste Wunsch, um die Verteilung zu bewerten.
Jeder Umgang mit diesem Sonderfall sollte allerdings gut begründet werden, da der Umgang nicht von der Aufgabenstellung vorgegeben ist.
Es ist aber auch OK, das auszuschließen – mit Begründung. Es ist durchaus eine sinnvolle Annahme, dass Mehrfach-Wünsche auch in Pirmins Klasse ausgeschlossen sind, denn sie sind nicht wirklich fair.
Wie immer bei unklaren Dingen lässt sich auch hier der BwInf-Dreisprung einsetzen: überlegen, entscheiden, begründen.
Wolfgang Pohl said:
Es ist aber auch OK, das auszuschließen – mit Begründung. Es ist durchaus eine sinnvolle Annahme, dass Mehrfach-Wünsche auch in Pirmins Klasse ausgeschlossen sind, denn sie sind nicht wirklich fair.
Wie immer bei unklaren Dingen lässt sich auch hier der BwInf-Dreisprung einsetzen: überlegen, entscheiden, begründen.
Perfekt danke, hätte das jetzt auch ausgeschlossen da auch bei der Bewertung die ein Problem darstellen würde (Hat ein Schüler dann erst und Zweitwunsch erfüllt bekommen?). Begründen lässt sich das glaube ich auch gut denn ich kann ja nicht sagen wenn ich A nicht bekomme will ich trozdem A.